RESTAURANTS
Lily Bontempo,Largo Sauro Nazario,34015 Muggia tel: 040 9278908
Alla Stazione, s.p. Farnei Tel. 040 330705
Lido, via Battisti 22/a Tel. 040 273338
Cigui, v. Colarich 92/d Tel. 040 273363
Max Pub, via Flavia di Aquilinia Tel. 040 231544
Punta Olmi, str. per Lazzeretto 45 Tel. 040 330809
Punta Sottile, str. per Lazzaretto 77 Tel. 040 9278386
‘TRATTORIE’
Ai due leoni, riva de Amicis 13/a Tel. 040 275227
Al corridoio, via Dante 27 Tel. 040 330330
Al Porto, riva de Amicis 23/1 Tel. 040 271931
Alla Boa, str. per Lazzaretto 53 Tel. 040 9278081
Alla Sanità, lg. Sauro 1 Tel. 040 272774
All'America, via D'Annunzio 59 Tel. 040 275337
Alle Rose, via Roma 5 Tel. 040 271025
All'Antica primavera, via D'Annunzio Tel. 040 9278500
Belvedere, via Vivoda 2 Tel. 040 271964
Da Claudio, via Signolo 2 Tel. 040 272656
La Pignata, loc. S.Barbara 43 Tel. 040 271099
Risorta, riva de Amicis 1/a Tel. 040 271219
Badeanstalten
BAGNO SAN ROCCO
Bagno san Rocco
Addresse: Strada per Lazzaretto 2 Muggia
Tel. 040 271263 fax 040 9279868
E mail: bagnosanrocco@virgilio.it
Öffnungszeiten: 9.00/19.00; Feiertage 8.30/19.00
Preise
Erwachsene Werktage € 3,00
Kinder ab 5 Jahren Werktage € 1,50
Erwachsene Feiertage € 4,00
Kinder Feiertage € 2,00
Strandbett mit Sonnenschutz
Werktage € 3,00
Feiertage € 4,00
Sonnenschirm, Strandbett und Liegestuhl
Werktage € 6,00
Feiertage € 9,00
Strandkabine
Werktage € 5,00
Feiertage € 7,00
GABRIELE
Addresse: Strada per Lazzaretto 77 Muggia
Tel. 040 9278386 fax 040 9278386
E mail: puntasottile@libero.it
Öffnungszeiten
Werktage 9.00/19.00
Feiertage 8.30/19.00
Preise
Erwachsene Werktage € 3,00
Erwachsene Feiertage € 4,50
Kinder von 3 bis 8 Jahren: 50% Rabatt
Kinder bis 3 Jahren: freier Eintritt
Parkplatz für Motorräder: € 1,50
Parkplatz für Wagen: Werktage € 3,00 – Feiertage € 4,50
Strandkabine
Werktage € 2,00
Feiertage € 2,50
Liegestuhl
Werktage € 2,60
Feiertage € 3,00
Gebäude historischer Bedeutung in Muggia
Dom der Heiligen Johannes und Paul
An die Heiligen Johannes und Paul gewidmet, wurde die Kirche vom Bischof von Triest Arlongo dei Visgoni am 29 Dezember 1263 eingeweiht. Das Gebäude romanischer Stiftung wurde Mitte des XV Jahrhunderts durch den weissen Steinplattenbelag wesentlich prächtiger: es entstand auf dieser Weise ein kostbares Beispiel des gotisch-venezianischen Stils. Die Fassade trägt im oberen Teil eine kostbare Fensterrose mit dem Bild einer Madonna mit Kind in der Mitte. Die Fensterrose ist von drei Inschriften umgeben: die Linke erinnert and die stark beanspruchenden Restaurierungsarbeiten des Jahres 1865, wobei die Obere den Anfang der Arbeiten in der Fassade unter dem Bischof Nicolo' (der vielleicht der Familie Aldegardi angehörte) erwähnt und die Rechte den Stadtvogt Pietro Dandolo (1466-1467), der den Fertigbau des Werkes verfolgte. Im unteren Teil zwei elegante und schlanke gotische Fenster öffnen sich links und rechts vom Portal, über dem eine Lunette mit Vorhangbogen ein Hochrelief enthält: eine originelle Darstellung der Dreifaltigkeit, die von den Heiligen Johannes und Paul angebeten wird.
Dem Kircheninnere, in drei Schiffen geteilt, wurde Ende der Dreissiger Jahren – nach den Verstärkungen und Restaurierungen und durch die Entfernung der barocken Seitenaltare - die ursrprüngliche Schlichtheit zurückgegeben. Man kann ein Fragment des aussergewöhnlichen Fresko aus dem XIV Jh beobachten, das ursprünglich das Hauptschiff verzierte. An den Wänden hängen einige der Prozessionslaternen aus dem XVIII und XIX Jahrhundert, die den ehemaligen Bruderschaften gehörten.
Rathaus
Neben dem Dom steht das elegante, zum Teil nach dem 1930-Brand wiedererrichtete und ausgebaute Rathaus, das an der Fassade die Markuslöwen, die alten Wappen der wichtigsten Adelsfamilien Muggias und der repräsentativsten venezianischen Stadtvogten trägt.
Franziskuskirche
Die Kirche, im Jahre 1411 fast völlig wiederaufgebaut, bietet ein interessantes Beispiel des franziskanischen gotischen Stils an; sie enthält kostbare historische Zeugnisse, wie die Grabsteine aus den XVI und XVII Jahrhunderten mit den Wappen der alten Patrizierfamilien aus Muggia, ein raffiniertes Vesperbild aus dem XV Jahrhundert und zwei bemerkenswerte Gemälde: die ‚Gürtelmadonna' (XVII Jh) vom venezianischen Maler G.Liberti und eine ‚Stillende Madonna' (XIV Jh). Bis zur napoleonischen Zeit war der Kirche ein Kloster zugebaut, das dann verlassen wurde und auf dessen Ruinen das heutige Pfarrhaus (1964 eröffnet) errichtet wurde. Das mittelalterliche, schildkrötenförmige Stadtviertel, in dem die Kirche sich befindet, war von Mauern umgeben, die zum Teil noch zu sehen sind. Von der ursprünglichen Festung bleiben lediglich ein Turm und zwei Tore, das Nördliche und das Östliche.
Archeologischer Park
Als Folge der neuesten Ausgrabungen auf dem Hügel ‚Muggia Vecchia' wurde ein archeologischer Park angelegt: die Wege sind mit didaktischen Paneelen ausgestattet, die dem Besucher erlauben, die Geschichte dieser alten und einmaligen mittelalterlichen befestigten Burg nachzuvollziehen.
Die Burg
Über Muggia herrscht die Burg aus dem XIV Jahrhundert, eine Festung, die unter dem Patriarchen Markhard von Randeck gebaut wurde, um die aufrührerischen Einwohner von Muggia im Auge zu behalten, nachdem die pro-venezianische Partei, von Raffaele di Ser Steno angeführt, sich mit den Waffen des Städtchen bemächtigt hatte, das dann zwei Jahre lang (November 1372-November 1374) unter ihrer Kontrolle gestanden war. Die Errichtung der Burg, die mehrmals über die Jahrhunderte umgebaut wurde, dauerte von 1375 bis 1399. Im Jahre 1991 angekauft, wurde die Burg von den heutigen Besitzern geschickt restauriert und kennt heutzutage wieder die alte Pracht.
Basilika der Assunta
Geht man für wenige Kilometer den Hügel, der sich südwestlich vom altem Stadtkern sich befindet, hinauf, so kommt man zur romanischen Basilika der Assunta, von der man einen wunderschönen Blick auf das enge Muggiatal und auf die gegenüberliegende Stadt Triest geniessen kann. Das antike Kultusgebäude mit dreischiffigem Innere, das die Seltenheit eines noch existierenden Narthex anbietet, wurde auf den Ruinen des einstigen Castrum Muglae mit einheimischem Sandstein errichtet und mehrmals über die Jahrhunderte umgebaut.